Pusterwald liegt in der Obersteiermark und wird von 15 Zweitausendern umgeben. Die Seehöhe beginnt bei 951 m und reicht bis zum höchsten Berggipfel, den Hohenwart, 2.363 m. Das Dorf selbst liegt auf 1.072 m. Das Flächenausmaß der Gemeinde beträgt 105,29 km² und hat eine Länge von ca. 24 Kilometern. Die Einwohnerzahl liegt bei ca. 440 Einwohnern (Stand 1.2023).
Die Verkehrserschließung des Tales erfolgt nur über die L528 Pusterwaldstraße.
Im Jahr 2010 (letzte Statistikzählung) gab es 59 land- und forstwirtschaftliche Betriebe, davon 31 im Haupterwerb, diese bewirtschafteten zwei Drittel der 5.700 Hektar.
Die Verkehrserschließung des Tales erfolgt nur über die L528 Pusterwaldstraße.
Im Jahr 2010 (letzte Statistikzählung) gab es 59 land- und forstwirtschaftliche Betriebe, davon 31 im Haupterwerb, diese bewirtschafteten zwei Drittel der 5.700 Hektar.
Blumendorf Pusterwald
SCHÖNSTES GEBIRGSBLUMENDORF 2025
Herzliche Gratulation für GOLD in der Kategorie Bauernhöfe für Fam. Poier vlg. Schaffer
SCHÖNSTES GEBIRGSBLUMENDORF 2024
SCHÖNSTES GEBIRGSBLUMENDORF 2023
Die Gemeinde Pusterwald bedankt sich bei allen PusterwalderInnen für ihr Engagement und ihre Mitarbeit im Bereich des Blumenschmucks. Besonders bedanken wir uns bei allen BlumenpflegerInnen und bei allen MitarbeiterInnen, die unsere öffentlichen Anlagen betreuen, pflegen und immer in Stand halten.
1. PLATZ: SCHÖNSTES GEBIRGSBLUMENDORF 2022
Die Gemeinde Pusterwald bedankt sich bei allen PusterwalderInnen für ihr Engagement und ihre Mitarbeit im Bereich des Blumenschmucks. Besonders bedanken wir uns bei allen BlumenpflegerInnen und bei allen MitarbeiterInnen, die unsere öffentlichen Anlagen betreuen, pflegen und immer in Stand halten.
Schönstes Dorf europas 2019
GOLD AWARD beim europäischen Blumenschmuck-, Lebensqualitäts- und Nachhaltigkeitsbewerb
1. Platz: Schönstes Gebirgsblumendorf 2003, 2010, 2012-2025
2021 AUSZEICHNUNG IN PLATIN MIT 5 FLORA
2016 AUSZEICHUNG MIT GOLDENE FLORA
Geschichte
Als älteste Siedler des Pusterwaldtal lassen sich durch Funde die Illyrer (800 – 400 v.Chr.) und die Kelten (ab 400 v.Chr.) nachweisen, die später ins Land gekommenen Römer bauten hier Gold und Silber ab.
Im 10. - 12.Jahrhundert erfolgte die Wiederbesiedlung des Tales mit bayrischen und fränkischen Siedlern durch geistliche und weltliche Grundherrn wie z.B. den Grafen von Montfort.
1294 wird das Tal als "Freytal" bezeichnet. Der Name weist auf Freiheiten hin, die den Bewohnern im Zuge der Wiederbesiedelung gewährt wurden.
Im Jahr 1318 scheint erstmals der Name Pusterwald auf.
1430 wurde die Kirche "Maria im Moos" erbaut, über deren Eingang sich das Wappen der Grafen von Montfort befindet. Später übernahm die Familie Herberstein das Gebiet.
1515 wird der Kirchturm aufgebaut.
1880 brennt die Kirche das 1. Mal ab.
1957 brennt die Kirche das 2. Mal ab.
1974 erhielt die Gemeinde von der Steiermärkischen Landesregierung das jetzige Wappen verliehen, das durch die drei Fichten auf die Waldwirtschaft und den Waldreichtum hin- weist, auf das Geschlecht der Herberstein und auf die das Tal umgebenden Berge.
In den letzten Jahrzehnten erfolgte im Ort eine rege Bautätigkeit mit dem Bau der neuen Volksschule, des Kindergartens, des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr und der Vereinsheime.
Die Gemeinde Pusterwald beteiligte sich wiederholt an Blumenschmuckbewerben des Landes Steiermark und konnte dabei einige Male den Sieg erringen.
Im 10. - 12.Jahrhundert erfolgte die Wiederbesiedlung des Tales mit bayrischen und fränkischen Siedlern durch geistliche und weltliche Grundherrn wie z.B. den Grafen von Montfort.
1294 wird das Tal als "Freytal" bezeichnet. Der Name weist auf Freiheiten hin, die den Bewohnern im Zuge der Wiederbesiedelung gewährt wurden.
Im Jahr 1318 scheint erstmals der Name Pusterwald auf.
1430 wurde die Kirche "Maria im Moos" erbaut, über deren Eingang sich das Wappen der Grafen von Montfort befindet. Später übernahm die Familie Herberstein das Gebiet.
1515 wird der Kirchturm aufgebaut.
1880 brennt die Kirche das 1. Mal ab.
1957 brennt die Kirche das 2. Mal ab.
1974 erhielt die Gemeinde von der Steiermärkischen Landesregierung das jetzige Wappen verliehen, das durch die drei Fichten auf die Waldwirtschaft und den Waldreichtum hin- weist, auf das Geschlecht der Herberstein und auf die das Tal umgebenden Berge.
In den letzten Jahrzehnten erfolgte im Ort eine rege Bautätigkeit mit dem Bau der neuen Volksschule, des Kindergartens, des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr und der Vereinsheime.
Die Gemeinde Pusterwald beteiligte sich wiederholt an Blumenschmuckbewerben des Landes Steiermark und konnte dabei einige Male den Sieg erringen.